Friedrich-Ebert-Stiftung

Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) – Für soziale Demokratie

Über uns

Die 1925 gegründete FES ist die traditionsreichste politische Stiftung in Deutschland. Reichspräsident Friedrich Ebert gab ihr den Namen; seinem politischen Vermächtnis verdankt die Stiftung ihre Entstehung und Aufgabenstellung.

Als eine parteinahe politische Stiftung orientieren wir unsere Arbeit an den Grundwerten der Sozialen Demokratie: Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität. Das verbindet uns ideell mit der Sozialdemokratie und den freien Gewerkschaften. Als gemeinnützige Einrichtung gestalten wir unsere Arbeit eigenständig und unabhängig.

 

Wir machen Soziale Demokratie!

Wir stehen für Werte. Mit der Sozialdemokratie und der Gewerkschaftsbewegung verbindet uns das Streben nach Freiheit, Gerechtigkeit, Solidarität und dem Erhalt des Friedens.

Wir arbeiten an den großen Trends der Zeit und entwickeln neue Ideen für die Soziale Demokratie für heute und morgen. Mit innovativen Lösungen gehen wir die Heraus­forderungen von heute an und gestalten die gerechte und solidarische Gesellschaft von morgen – in Deutschland, Europa und weltweit.

Wir kämpfen gegen Egoismen und Ungleichheit und arbeiten für einen sozialen Fort­schritt, der die Rechte von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern ausbaut und Gute Arbeit sichert. Wir setzen uns ein für eine sozial gerechte Wirtschaft, die den Menschen dient, die natürlichen Lebensgrundlagen erhält, und in der alle vom digitalen Wandel
profitieren.

Wir stehen ein für eine starke, lebendige und vielfältige Demokratie, in der die Teil­habe aller Menschen selbstverständlich ist. Wir verteidigen unsere Demokratie mit aller Kraft – insbesondere gegen rechte Hetze und Gewalt.

Wir engagieren uns für Geschlechtergerechtigkeit – in jedem Bereich des Lebens. Denn nur eine Demokratie, die wirkliche Gleichstellung zwischen den Geschlechtern schafft, ist eine Soziale Demokratie.

Eine gerechte Zukunft geht nur gemeinsam. Durch ein starkes und soziales Europa, globale Solidarität und Friedenspolitik können wir unsere Ziele erreichen. Dafür setzen wir uns ein.

 

Wir vernetzen Menschen

Wir verbinden Menschen und ihre Ideen zu einem Netzwerk der Sozialen Demokratie. In Deutschland und über 100 Ländern der Welt arbeiten wir mit vielfältigen Partnerin­nen und Partnern an Zukunftsprojekten – auf lokaler, nationaler und globaler Ebene.

 

Wir machen fit für Politik

Wir wirken und werben für eine solidarische Gesellschaft, die allen Menschen tatsächlich gleiche Chancen der Teilhabe an Politik, Wirtschaftsleben und Kultur eröffnet. Dazu befähigen und bilden wir alle, die für diese Ziele einstehen wollen.

 

Wir sind der Zukunftsradar für Soziale Demokratie

Wir analysieren politische Trends aus progressiver Perspektive und wollen mit fundierten Argumenten die solidarische Gesellschaft der Zukunft gestalten. Unser Wissen und unsere innovativen Ideen teilen wir mit allen, die daran mitwirken wollen.

 

Wir fördern begabte und engagierte junge Menschen

Weil Soziale Demokratie nur gedeiht, wenn alle Menschen ungeachtet ihrer sozialen und kulturellen Herkunft die gleichen Chancen erhalten, fördern wir Studierende und Promovierende, vor allem aus Arbeiter-­ und Einwandererfamilien.

 

Wir sind das Gedächtnis der Sozialen Demokratie

Reichspräsident Friedrich Ebert gab unserer Stiftung 1925 seinen Namen. Damit gehören wir weltweit zu den traditionsreichsten politischen Stiftungen. Die histo­rischen Wurzeln der Sozialdemokratie und der Gewerkschaften halten wir lebendig, um immer wieder an den Kampf um Freiheit, Gerechtigkeit und Solidarität zu erinnern.

 

Wir bewegen was

Wir wollen andere für unsere Werte und Angebote begeistern. Jeden Tag aufs Neue. Daher bestehen unsere Teams aus engagierten und klugen Köpfen, die agil, einander wertschätzend und mit klarem Fokus ihre Aktivitäten umsetzen. Kritik und Fehler nutzen wir zur Überprüfung unseres Tuns und schaffen daraus neue Ideen für die gemeinsame Arbeit.

Video: Was ist Soziale Demokratie?

Friedrich Ebert (1871-1925)

Friedrich Ebert amtierte von 1919 bis 1925 als erster Reichspräsident der Weimarer Republik. Er trat für den Aufbau der parlamentarischen Demokratie ein, verstand sich als Präsident aller Deutschen und betrieb eine auf sozialen Ausgleich bedachte Politik.

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