Donnerstag, 23.06.2016

FES-PASSIA Roundtable: „Brexit – Konsequenzen für Nahost sowie für die britische und europäische Außenpolitik“

Das Votum des britischen Volkes für den Ausstieg des Vereinigten Königreiches aus der EU („Brexit“) vom 23. Juni beschäftigt seit jeher den internationalen politischen Diskurs. Aus diesem aktuellen Anlass organisierte die Palestinian Academic Society for the Study of International Affairs (PASSIA) in Kooperation mit der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) am 12. Juli eine Diskussionsrunde zum Thema „Brexit – Konsequenzen für Nahost sowie für die britische und europäische Außenpolitik“.

Foto: FES Palestine

Als Referentin begrüßten FES und PASSIA Dr. Rosemary Hollis von der City University London. Die einleitenden Ausführungen der Professorin für Nahost-Politikstudien (Middle East Policy Studies) ermöglichten den rund 20 Teilnehmer_innen einen kompakten Einblick in die aktuelle Ausgangslage und verdeutlichten mögliche Szenarien für zukünftige Entwicklungen in Großbritannien, Europa und Nahost. In der anschließenden Debatte diskutierten die teilnehmenden Vertreter_innen aus Politik, Wirtschaft und Zivilgesellschaft insbesondere die politischen, wirtschaftlichen und diplomatischen Implikationen für die palästinensischen Gebiete. Vor allem die Teilnahme britischer und europäischer Regierungsrepräsentant_innen sowie Vertreter_innen aus der palästinensischen Zivilgesellschaft ermöglichte eine konstruktive und sachliche Diskussion.

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